Messenger Marketing DSGVO – Das solltest Du vor der Nutzung des Messenger Marketings beachten!

Messenger Marketing ist heute eine der beliebtesten Marketing Strategien. Du nutzt Messenger-Dienste wie Twitter, Facebook oder WhatsApp, um Deinen Kunden viel näher zu kommen. Mit Messenger Marketing schaffst Du eine ganz neue Ebene, auf der Du mit Deinen Kunden kommunizierst. Durch die neuen Möglichkeiten, fühlen sich viele Kunden zunehmend durch die wachsende Nähe zu den Unternehmen bedroht. Aus diesem Grund spielt die Datenschutzverordnung (DSGVO) eine große Rolle, und musst Dich aus diesem Grund unbedingt an sie halten halten. Das gilt für WhatsApp genauso wie für andere Kanäle wie den Facebook-Messenger. Du beachtest die Privatsphäre Deiner Kunden, behandelst die Daten vertraulich und missbrauchst sie nicht. Ein Verstoß gegen die Messenger Marketing DSGVO hat für Dich & Dein Unternehmen schwere Folgen! Darum gilt: Halte Dich konsequent an die Datenschutzrichtlinien! Und damit beginnst Du vor der Nutzung Deines Messenger Marketings.

Die wichtigsten Regeln vor der Nutzung von Messenger Marketings!

  1. Die Einwilligung der User

Bei dieser Marketing Strategie gelten nach der Messenger Marketing DSGVO die gleichen Hinweise und Regeln, wie bei dem Email-Marketing. Du musst eine rechtskräftige Einwilligung Deiner Kunden besitzen! Das heißt, Deine User müssen Dir erlauben, ihnen einen Newsletter zuzusenden. Viele Unternehmen nutzen auf ihrer Website ein bestimmtes Widget. Dort finden Deine Kunden alle beliebten Messenger, von denen sie einen Newsletter abonnieren können. Klicken Sie auf einen Messenger-Dienst, bekommen Sie von Dir über das gewählte Portal News und Informationen zugesendet.

  1. Datenschutzerklärung und der Umgang mit den User-Daten

Wichtig, um nicht gegen die Messenger Marketing DSGVO zu verstoßen, ist der richtige Umgang mit den Daten Deiner Kunden. In den Datenschutzerklärungen ist festgelegt, dass Du die Daten nutzen darfst, wenn Kunden sie freiwillig angeben oder sie für einen bestimmten Zweck erforderlich sind. Bei einem Großteil der Messenger-Dienste werden meist die Telefonnummern verwendet. Oder die Interessen, die Nutzer selbst angeben. Diese können immer wieder vom User selbst eingesehen werden. Grundsätzlich gilt, dass Du die Daten mit einer Zustimmung verwenden darfst.

  1. Transparenz

Ganz wichtig bei der Messenger Marketing DSGVO: Informiere Deine Nutzer immer über den Gebrauch ihrer Daten. Halte sie auf dem Laufenden, wie Du die Daten verwendest, wann Du sie nutzten und aus welchem Grund Du sie teilen möchtest. Transparenz in der Datennutzung ist das A und O!

  1. Der Widerruf, die Übertragbarkeit und das Recht auf ein Vergessen

Nutzer von Chatbots müssen laut der Messenger Marketing DSGVO immer dazu fähig sein, ihre Einwilligung zu ihrer Datennutzung widerrufen zu können. Außerdem müssen ihre Kunden immer die Möglichkeit haben, ihre personenbezogenen Daten abrufen und eventuell löschen zu können. Und damit dies möglich ist, bietest Du Deinen Kunden am besten bestimmte Tools an.

Die Messenger Marketing DSGVO gilt in Deutschland als besonders streng. Die Anforderungen der Messenger Marketing DSGVO sind Erweiterungen der bestehenden Bestimmungen. Außerdem musst Du Deine Chatbots an neue Änderungen anpassen und optimieren, um kein Risiko einzugehen. Das gilt ganz besonders für größere Unternehmen. Nimm die Messenger Marketing DSGVO vor der eigentlichen Nutzung ernst und richte Deine zukünftigen Strategien nach ihr.



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Manfred Lakner ist Entwickler und Gründer von ChatBo.de – Einer Plattform die kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei hilft ihre Reichweite zu erhöhen, neue Kunden zu gewinnen, Unternehmensprozesse zu optimieren und die Kundenkommunikation zu revolutionieren.